Wir testen den neuen Ford EcoSport

Wir testen den neuen Ford EcoSport

* Werbung *

[Diese Kooperation wurde nicht bezahlt und spiegelt meine ehrliche Meinung wider. Im Rahmen dieser Kooperation überließ Ford mir den neuen Ford EcoSport für 2 Wochen, damit ich mir ein vollständiges Bild von diesem Fahrzeug machen konnte]

Mein allererster Eindruck vom neuen Ford EcoSport

Bevor ich die Kooperation einging, wusste ich ehrlich gesagt noch nicht genau, was ein Ford EcoSport ist. Wir haben einige Ford als Firmenwagen gehabt und auch meine Schwester hat ihren Ford Focus sehr lieb gewonnen. Leider ist der gute Ford einem LKW Fahrer zum Opfer gefallen, der die Ampelschaltung nicht ganz so ernst genommen hat. Wir waren alle sehr traurig aber es gab damals zum Glück nur Sachschäden. Wenn es diesen Unfall nicht gegeben hätte, bin ich aber sicher, dass sie den Ford Focus von damals immer noch fahren würde. Stimmt´s Schwesterherz?

Ich dachte auch, dass ich eigentlich jedes Ford Modell kenne, aber der EcoSport flog bisher wohl unter meinem Radar. Natürlich habe ich mir Bilder angeschaut, aber als er dann tatsächlich vor mir stand, war ich dennoch überrascht. Er wirkt sehr groß, da er sehr hoch ist, andererseits bin ich mit meinen 1,60m eben auch sehr klein. Von der Seite betrachtet erscheint er aber auch wieder kleiner. Was ich bis heute aber noch nicht geschafft habe, ist sein Dach zu putzen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass er da oben sauber ist, bevor ich ihn wieder abgebe.

Ich bekam noch eine kleine Einführung (das ist echt wichtig, weil ich sonst heute vermutlich noch nicht wüsste, wie die Kofferraumtür aufgeht) und nach Feierabend in meinem Hauptjob konnte es dann schon los gehen mit der ersten Fahrt nach Hause um mich an den Eco Sport zu gewöhnen.

Mein letztes Fahrzeug war durch ein Fahrwerk tiefer gelegt und auch mein S3 ist serienmäßig schon tiefer als mit dem “normalen” Fahrwerk, daher ist es zuerst einmal sehr ungewohnt so hoch in einem Auto zu sitzen. Bis ich zuhause war habe ich mich aber daran schon gewöhnt und Gefallen daran gefunden. Der Ford erinnerte mich an mein Fahrschulauto, in diesem konnte ich die ganze Straße überblicken.

Das Erste Mal in die Garage damit zu fahren, war für mich dennoch abenteuerlich, ich wollte ja nichts kaputt machen, und der Garagendecke so nah zu sein, kannte ich auch nicht, allerdings passt der kleine Ford wirklich super in die Garage, es hätte sogar noch Platz für mein Fahrrad, welches normalerweise darin keinen Platz findet.

Auf der Webseite von Ford könnt ihr euch selbst einen eigenen ersten Überblick über den neuen Ford EcoSport machen

(Der Link führt direkt zur Übersichtsseite für den EcoSport).

Die ersten Tage mit dem Ford EcoSport

Leider hatte ich bis zum Wochenende nur die Fahrten zur Firma und von der Arbeit nach Hause. An einem Tag in dieser Woche fungierte er auch noch als Geburtstagstransporter, da meine Mama feierte und natürlich auch ein ordentliches Geschenk bekam. An diesem Abend hätte meine Oma vermutlich auch viel lieber den Ford als Rückreisemobil gewählt, da sie die tieferen Autos nicht so mag. Sie kann einfach in Fahrzeuge mit höherem Bodenabstand viel einfacher ein- und aussteigen. (Ob uns das selbst wohl auch mal so ergeht?)

Jedenfalls haben wir unter der Woche auch noch einen Großeinkauf hinter uns gebracht sonst aber mit dem FordEco Sport nicht so vieles und auch nichts weiter Spannendes erlebt. Was mir beim Einkaufen sehr positiv auffiel: Aufgrund seiner Höhe wäre es sehr ungeschickt, wenn die Heckklappe nach oben aufgehen würde, man muss sich zwar zuerst einmal daran gewöhnen, dass der Kofferraum einfach wie eine Türe zur Seite zu öffnen ist, aber es ist absolut praktisch, da man sich nicht den Kopf stoßen kann oder eben einfach die komplette Fläche des Kofferraums leicht zugängig vorfindet und viel leichter beladen kann. Auch zu zweit zusammen hinter dem Fahrzeug.

Auch Hunde lieben den Ford EcoSport

Für mindestens mittelgroße Hunde ist der Einstieg sehr leicht, das haben wir kurz mit unserem Hunde Model “Leyla” getestet. Natürlich haben wir sie im Testwagen nicht transportiert, alles ausgelegt und uns die Genehmigung hierzu eingeholt. Nach kurzer Skepsis blieb Leyla sehr brav sitzen und schaute sich die Umgebung aus dem Kofferraum des Eco Sport an. Es war ihr zuerst etwas  zu hoch, sie kann zwar ohne Probleme so hoch springen, sie ist es aber einfach gewohnt in niedrigere Fahrzeuge zu hüpfen und in welche, die sie eben kennt. Sie befürchtet natürlich immer, dass etwas komisches passiert, wenn sie in ein unbekanntes Fahrzeug “muss”. Dennoch war sie nach kurzer Eingewöhnung sehr happy.

Am ersten Wochenende haben wir zusammen den Ford EcoSport endlich ganz genau unter die Lupe genommen und weiter unten könnt ihr lesen, wie er sich z.B. im Gelände gemacht hat, oder warum er der Ford auch die Umwelt nicht so sehr belastet wie das ein oder andere Fahrzeug.

 

Der Ford EcoSport – der sparsame Mini SUV für alle Gelegenheiten?

Am ersten Wochenende habe ich den EcoSport mit einer Tankfüllung und einer kleinen Autowäsche verwöhnt, denn er sollte für das geplante Shhoting hübsch aussehen. Zudem wollte ich alle Untergründe mit ihm erleben und bin daher sehr früh aufgestanden, damit wir alles an einem Tag schaffen. Leider bin ich aufgewacht und es hat geregnet… Ich fand er aber dann gar nicht mehr schlimm, als ich die ersten Bilder gemacht hatte, denn dank seinem Schiebedach war es im Fahrzeuginnenraum zum Glück doch recht hell und die Bilder sahen auch im Regen toll aus.

Zusammen sind wir zuerst einmal los in den Schwarzwald an eine schöne Aussichtsplattform, die natürlich leer war bei dem Wetter, das hätten wir sonst wohl nicht so erlebt.

Weiter ging es dann in die Innenstadt von Pforzheim, auch hier erwies sich der EcoSport als treuer Begleiter. Wer den Verkehr in etwas größeren Städten kennt, weiß wie schlimm es sein kann, wenn man einfach nur wenden möchte. Mit meinem damaligen BMW z.B. hatte ich oft riesige Probleme, da dieser einen großen Wendekreis hatte und ich meistens mehrfach korrigieren musste. Oft hupen andere Verkehrsteilnehmer und sind sehr ungeduldig, was einen selbst wieder unter Stress setzt und hektisch macht. Mit dem Ford hatte ich keine Probleme, sein Wendekreis von nur 10,6m und seine generelle Agilität haben mir im Stadtverkehr wirklich Freude gemacht. Zudem hatte ich immer das Gefühl von der höheren Sitzposition aus alles im Griff zu haben.

Im Parkhaus war ich wieder etwas verunsichert, da ich die Schilder an der Parkhausdecke noch nie von so nahmen gesehen hatte, aber auch das hat er super gemeistert. Da ich persönlich Fahrzeugproportionen nicht so gut einschätzen kann und hier schon immer Probleme hatte, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mein Testfahrzeug eine Rückfahrkamera hatte. Diese habe ich im Parkhaus ausgiebig getestet und mir gewünscht, dass mein eigenes Fahrzeug auch mit einer ausgestattet wäre. Zudem hat der Ford (also mein Testwagen) Parksensoren vorne und hinten und signalisierte auf dem Display den Abstand und in der Kamera die ideale Ein- und Ausparklinie. In den engen Parkhäusern (in die ich sonst eher selten fahre) ist das eine tolle Funktion, die ich wie gesagt selbst gerne an meinem eigenen Fahrzeug hätte.

Danach habe ich noch meinen Freund besucht, der an einem seiner Fahrzeuge repariert und geschraubt hat, um dann weiter an einen schönen Platz in der Nähe zum Schwarzwald zu fahren, an dem der EcoSport und ich noch etwas gemeinsame Zeit verbringen konnten.

Mittlerweile war es sonniger und trocken. Hier entstanden auch noch sehr schöne Bilder kurz bevor die Sonne langsam unterging, aber seht selbst.

Wie habe ich den Ford EcoSport im Gelände empfunden?

Man sieht dem EcoSport schon an, dass er sich im Gelände bewegen möchte: Hoher Abstand zum Boden, sehr langer Federweg und ein nicht allzu langer Radstand locken das kleine Mini SUV auf Offroad Strecken. Diese Einladung haben mein Freund und ich doch gerne angenommen und wir sind mit dem Ford EcoSport dann auf eine super tolle Offroad Strecke gefahren, wo der EcoSport seine SUV Tauglichkeit wirklich unter Beweis stellen konnte. Glaubt mir, es hat dem kleinen vermutlich noch mehr Spaß gemacht als uns, und keine Sorge, weder ihm, uns, noch der Natur oder sonst jemandem oder etwas ist etwas passiert.

Ein paar meiner absoluten Lieblingsbilder vom EcoSport sind auch dort entstanden. Ich hatte das Gefühl, dass er sich in seiner natürlichen Umgebung bewegt und er sich absolut wohl dabei fühlt. Mit den unterschiedlichen Bodenbelägen und deren Unebenheiten hat er absolut kein Problem, ich habe zu keiner Zeit bemerkt, dass der Ford EcoSport an Traktion verliert, oder Probleme beim Anfahren hatte. Wie erwähnt, war es den ganzen Tag schon am Regnen und einige Wege waren durchaus nass, matschig und rutschig, den Ford hat dies aber nicht beeindruckt.

Ich hatte das Gefühl, dass das Fahrwerk ausgeglichen und mit jedem Bodenbelag gut klargekommen ist. Es erschien mir zu keiner Zeit unangenehm.

Wieso eigentlich EcoSport? Das ist doch ein Widerspruch, oder etwa nicht?

Wie ihr schon lesen konntet, haben wir die Sportlichkeit des EcoSport bereits unter Beweis gestellt. Nun fragen sich einige vielleicht: Warum heißt der Ford denn EcoSport, was soll denn an ihm “Öko” sein und wie kann er sich zugleich sportlich nennen? Dieser Frage gehe ich gerne für euch nach, da auch eine meiner treusten Followerinnen auf Instagram genau danach gefragt hatte und sich gewünscht hat, dass ich erforsche, was am EcoSport Ökologisch ist, und welchen tatsächlichen Verbrauch er am Ende hat. Da ich mich sehr für die Interessen meiner Follower interessiere bin ich der Frage wirklich intensiv nachgegangen und habe einiges für euch erforscht.

Bezüglich der andauernden Diskussion zu den Diesel Fahrverboten, CO2 Ausstoß, Elektro-Mobilität etc. möchte ich mich bisher etwas zurück halten, da hier noch einiges nicht genau bekannt ist und möchte mir selbst auch ein Statement offen halten, da ich viel mehr dazu wissen müsste um mich qualifiziert dazu zu äußern. Was ich gerne aber mache, ist mich mit dem heutigen Stand meines Wissens und den aktuellen Quellen auseinander zu setzen und Vergleiche anzustellen, so dass die Einordnung leichter fällt.

Was macht den EcoSport also nun wirklich “sauberer”?

Bereits bei der ersten Fahrt, an der ersten Ampel ist mir aufgefallen, dass der Ford EcoSport eine automatische Start – Stopp Funktion hat. Diese ist abschaltbar, was ich persönlich sehr gut finde, da es mich manchmal persönlich etwas nervt, allerdings reagiert hier jedes Fahrzeug etwas anders, der Ford hat während ich gefahren bin wirklich nur abgeschalten, wenn er vollständig zum Stillstand kam. Von Fahrzeugen anderer Hersteller habe ich das auch schon anders erlebt. Allein diese Funktion spart Treibstoff und Emissionen.

Die Version des EcoSport, die ich zum Testen bekommen habe, hatte den neuen EcoBoost Benzin Motor. Ich muss persönlich sagen, dass der Motor wirklich sauber und sehr ordentlich lief, ich hatte ehrlich gesagt das Gefühl, dass der Ford mehr kann, als ich auf dem Papier anhand der Daten lesen konnte.

In den zwei Testwochen musste ich nur zwei Mal tanken, einmal, weil ich eigentlich eine größere Reise vor mir hatte und ich vollgetankt losfahren wollte und das zweite Mal als ich den Ford wieder abgeben musste. Hier habe ich selbst den größten Unterschied und absoluten Sparfaktor entdeckt.

Klar, mein Alltagsfahrzeug ist nicht bekannt für seinen geringen Kraftstoffverbrauch, man bemerkt die Summen für die man Kraftstoff tankt ab und zu auch gar nicht mehr, da es eben einfach sein muss, wenn man fahren möchte. So bin ich es gewohnt normalerweise jede Woche zu tanken, dass ich aber zwei Wochen mit einem Tank wunderbar überall herumgekommen bin ist ziemlich toll und auch gleichzeitig sehr positiv ungewohnt.

Im Endeffekt ist es ja egal, man fährt von A nach B und im Idealfall hat man noch ein Fahrzeug welches sparsam ist und gleichzeitig Spaß macht, beides hat der Ford für mich definitiv erledigt. Bei meiner Fahrweise hatte die Tankanzeige nach dem Volltanken 695km angezeigt, ich gehe stark davon aus, dass man diesen Wert noch verbessern kann. Leider fahre ich sehr viele Kurzstrecken zur Arbeit und von Ort zu Ort, keine Autobahn und nur kurze Überland Strecken. Bei mir war die Angabe aber wirklich realistisch: Mit meinem Alltagsfahrzeug fahre ich ca. 540km mit einem Tank und die Tankfüllung ist auch hier deutlich teurer, ein Spareffekt ist durchaus nicht von der Hand zu weisen.

Was ebenso noch beim Sparen hilft, ist die Anzeige im Bordcomputer, die einem empfiehlt, wann man schalten sollte, um den Verbrauch ideal zu kontrollieren. Bereits vor langer Zeit habe ich mich intensiv mit den Tipps und Tricks zum Benzin sparen auseinander gesetzt, dennoch ist das in Vergessenheit geraten, zum einen, da ich seit Februar wieder Automatik fahre und zum anderen, da das Benzin sparen und mein Alltagsfahrzeug einfach irgendwie nicht so ganz zusammen passen, was definitiv aber nicht heißt, dass es mir nicht wichtig ist.

Sehr schön ist auch, dass ALLE Motoren, die für den neuen Ford EcoSport erhältlich sind, die aktuelle und neuste Euro 6 Abgasnorm und Richtlinien erfüllt.

Bezüglich des CO2 Ausstoßes habe ich folgende Daten ermittelt: Mein Audi S3 8V Facelift hat einen Ausstoß zwischen 153 – 164 (g/km), der Ford Eco Sport (die 1,0l Benzin Version mit 125PS, die ich testen durfte) hingegen “nur” 119g/km (kombiniert). Der angegebene kombinierte Kraftstoffverbrauch des EcoSport (die Ausführung, die ich testen durfte) liegt bei 5,5l. Bei vielen Kurzstrecken lag ich selbst bei etwa 6,9l, aber natürlich braucht er bei meinem Fahrprofil etwas mehr. Auf der Autobahn merkt man deutlich, dass der Verbrauch stark heruntergeht. Den niedrigsten CO2 Ausstoß und den geringsten Verbrauch hat laut Ford die 1,5l Diesel Version des Ford EcoSport mit 100PS und 107g/km CO2 Emissionen bei einem kombinierten Verbrauch von 4,1l/100km, bei diesem Motor kann man die Emissionen und den Spritverbrauch also tatsächlich nochmals deutlich senken.

Hinweis zu Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen:
Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt.

Fotoshooting bei Sonnenuntergang / Kooperation mit Picment.Media

In der letzten Woche, in der ich den Ford fahren durfte, haben ein sehr guter Freund und ich abends extrem spontan ein Treffen ausgemacht, da er den neuen Ford EcoSport auch sehen wollte. Da er “zufällig” auch professionelle Videos und Fotos macht, hat er es sich nicht nehmen lassen und seine Eindrücke vom Fahrzeug in eigenen Bildern festgehalten. Schaut euch in folgendem Album seine Sicht an und wenn euch gefällt was er macht, dann folgt ihm doch auf Instagram, er freut sich sehr über euer Interesse und Feedback. Und vielen lieben Dank Felix für das spontanste Fotoshooting aller Zeiten. Gerne könnt ihr euch auch per E-Mail an ihn wenden: Picment.Media@gmx.de

Diese Galerie zeigt euch die Arbeiten von Picment.Media mit dem Ford EcoSport

Auf meinem Instagram Profil konntet ihr ja bereits einige Einblicke und vor allem Schnappschüsse vom EcoSport erleben.

Der Innenraum des Ford EcoSport und was er zu bieten hat

Der Ford EcoSport ist vor allem von innen ein Highlight und auf dem aktuellsten Stand der Technik. Er hat sein sehr großes, klares 8 Zoll Display mit Touchscreen, welches sehr gut funktioniert. Es reagierte sehr schnell und immer zuverlässig. Beim Navigieren sieht man die Karte ausreichend groß und der digitalen Anzeige zeigt es zusätzlich den nächsten folgenden Schritt an, also z.B. links abbiegen in 300m, was für mich wirklich wichtig ist, da ich Entfernungen überhaupt kein bisschen einschätzen kann, auch beim Navigieren kann man sich auf mich nicht verlassen, auf den Ford allerdings schon.

Zur Unfallvermeidung hilft die Sprachsteuerung und auch die Funktion “SYNC3”. Ich finde es unverantwortlich das Handy am Steuer zu benutzen, es geschehen Tag für Tag mehr Unfälle durch Ablenkung und Unachtsamkeit durch Benutzung des Mobiltelefons im Fahrzeug. SYNC3 unterstützt auch hier und liest z.B. Whatsapp Nachrichten vor und lassen eine Beantwortung dieser im Fahrzeug zu. Sehr gut finde ich, dass der Text der Nachricht nicht angezeigt wird, das heißt, man kommt nicht in Versuchung die Nachricht zu lesen, sondern bekommt sie von einer netten Damenstimme vorgelesen. Die Antwort spricht man der netten Dame auch vor und kann die Nachricht über das Touch Display oder per Sprache versenden, so dass man den Blick auf die Straße nicht abwenden muss.

Das Highlight im Ford EcoSport: B&O Play

Ich dachte auch immer selbst, dass ich persönlich kein Sound System benötige. Und dann kam der Ford EcoSport mit dem innivativen B&O Play System, welches speziell für den Innenraum des Ford EcoSport konzipiert wurde. So weit so gut.

Als ich dann aber die Ford Playliste über Spotify angehört habe, war die Begeisterung auf dem Höhepunkt. Die Vernetzung mit Spotify, Whatsapp, SMS und allen anderen Annehmlichkeiten funktionierte sehr schnell und intuitiv. Ford hat eine eigene Playlist erstellt, die ebenfalls auf den Innenraum und die Soundanlage abgestimmt wurde. Ich habe mir die ganze Playliste angehört und diese hat meinen Musikgeschmack zum Teil sogar gut getroffen, die Musik ist sehr klar und für mein Gehör wirklich in exzellenter Qualität. Natürlich habe ich auch eigene Musik gehört und getestet.

Ich kann nur empfehlen, probiert es aus und findet euren individuellen Sound für das jeweilige System. Mein Favorit war “Juke Ross mit Colour me” in der Akustik Version. Dieses Lied hat mich im Ford umgehauen, man spürt damit den Sound, ich hatte das Gefühl in diesem Lied neben Juke Ross persönlich zu sitzen. Das ist nicht überzogen, man spürt es unter dem Sitz, über, unter , vor und hinter einem, dieser Song im Ford EcoSport ist der Wahnsinn, man könnte meinen, dass Juke Ross selbst EcoSport fährt und das Lied dafür geschrieben hat. (Laut meinen Informationen tut er das zwar nicht, aber hey, was nicht ist, kann ja noch werden).

Die Außenspiegel zählen zwar nicht zum Innenraum, aber ich kann diese vom Innenraum aus sehr gut sehen. Diese sind verhältnismäßig groß und mein Testwagen hatte den Toten Winkel Assistent, der sich bei Ford: BLIS – Blind Spot Information System nennt. Die Funktion funktioniert sowohl in der Stadt, wenn es zwei Fahrspuren gibt, am besten aber auf der Autobahn. Hier berechnet der Ford von hinten herannahende Fahrzeuge und warnt den Fahrer, in meinem Fall die Fahrerin durch eine LED Anzeige im jeweiligen Spiegel vor dem Spurwechsel. Es geschehen so viele Unfälle in solchen Situationen, ich habe mich dadurch wesentlich sicherer auf der Autobahn oder generell beim Spurwechsel gefühlt.

Ich liebe Technologien, die das Fahren sicherer machen und Fahrer unterstützen.

Warum ich gerne mit dem Ford EcoSport vereisen möchte

Wenn ich mit meinem Freund vereise, also nur zu zweit, dann würde der Kofferraum des EcoSport für uns absolut ausreichen. Falls nicht wäre noch die Möglichkeit gegeben, dass man die Rücksitzbank sogar im Verhältnis 60 zu 40 umklappen kann. Das haben wir auch beim Großeinkauf getestet, es geht sehr schnell und einfach und die Fläche ist wirklich groß. Die Rückbank legt sich zudem sehr flach auf die Sitzflächen, so dass man den Stauraum sehr gut nutzen kann.

Der Ford EcoSport in der Ausstattungsvariante Titanium, den ich testen durfte hatte zudem noch eine Dachreling, auf die man notfalls auch noch eine Dachbox befestigen könnte. Mit Dachboxen habe ich mich auch einmal lange beschäftigt. Da gute Dachboxen sehr teuer sind lohnt es sich in den meisten Fällen diese zu mieten. Für Wochenendtrips oder kurze Reisen sollte der Platz auch ohne Dachbox mehr als ausreichen.

Im Kofferraum ist auch noch eine Teilung mit einem Ablage-“Brett” möglich, welches man intelligent nutzen kann um Dinge zu stapeln, oder man kann es komplett entfernen um insgesamt den Stauraum zu vergrößern. Im semi-digitalen Display ist der Bordcomputer mit allen wichtigen Daten integriert, das Display gefiel mir sehr gut. In meinen vorherigen Fahrzeugen hatte ich keinen Tempomat und auch keine ähnliche Funktion, bei meinem aktuellen Fahrzeug nutze ich dies ab und zu und auch beim EcoSport habe ich diese Funktion getestet und finde sie für Reisen und längere Strecken als sehr hilfreich und äußerst bequem und entlastend.

Annehmlichkeiten bei Kälte

Verreisen im Winter, oder auch jetzt schon im Herbst wird angenehmer dadurch, dass man das “Winter Paket” im Ford EcoSport bestellen kann. Ich selbst habe die Sitzheizung bereits testen müssen (ja an diesem einen Abend im Gelände im August war es schon sehr kalt). Ebenfalls war bei meinem Testwagen das Lenkrad beheizbar und das aller tollste: Die Frontscheibe ist beheizbar, dadurch entfällt das lästige Scheiben frei kratzen morgens in eisiger Kälte, wenn man keine Garage zur Verfügung hat. Diese Funktionen konnte ich leider, oder Gottseidank aufgrund fehlendem Schnee nicht selbst testen. Ich kenne die Funktion aber schon vom Ford Focus, den meine Schwester besessen hat. Darum habe ich sie früher, als ich zu der Zeit einen Mazda 3 fuhr wirklich beneidet, da sie immer viel länger schlafen konnte und nicht so genervt war, wenn es mal wieder gefroren war.

Feedback von einer lieben Freundin

Sehr schön fand ich auch, dass eine meiner besten Freundinnen ihr Feedback zum Ford EcoSport nach einer gemeinsamen Fahrt zum Brunch folgendermaßen abgegeben hat: Für Mitfahrer ist der Innenraum sehr großzügig bemessen, den Kofferraum hingegen empfand Sie auf den ersten Blick im Verhältnis dazu etwas klein. SYNC3 ist eine Funktion, die moderne Autos heutzutage definitiv aufwertet und anwenderfreundlicher macht. Durch das Schiebedach empfand Sie den Innenraum als sehr hell und die Optik des Ford EcoSport sehr hochwertig. Als Beifahrer fand sie den Ford sehr bequem und trotz seiner Größe sehr übersichtlich von den Proportionen her.

Mein eigenes Fazit zur Testphase mit “meinem” Ford EcoSport in der Ausstattungsvariante Titanium

Am meisten begeistert mich das Preis- Leistungsverhältnis für den neuen Ford EcoSport. Sein Innenraum ist voller technischer Highlights. Die Verbindung und das Zusammenspiel von Mobiltelefon und dem Ford finde ich herausragend.

Ich habe mich auch im Konfigurator von Ford herum getrieben und finde, dass dieser sehr einfach und nicht so verwirrend, wie bei manchen Anbietern gestaltet ist. Zudem bekommt man hier schon serienmäßig sehr viel Auto für verhältnismäßig wenig Geld.

Das einzige was mir persönlich nicht so sehr zugesagt hat, waren die Sitze. Ich weiß nicht ganz genau warum, aber mein Rücken kommt mit meinen härteren Sitzen in meinem Alltagsfahrzeug besser klar. Ob das jetzt an der Umstellung lag und nur reine Gewohnheitssache ist, kann ich nicht sagen, dafür war die Zeit zu kurz. Sehr lange Strecken an einem Stück hatten wir leider auch nicht.

Insgesamt ist mein Feedback sehr positiv ausgefallen und ehrlich gesagt hat mich der EcoSport jeden Tag ein bisschen mehr begeistert, was ich zu Beginn vielleicht so gar nicht erwartet hätte.

Ein paar Kollegen haben mich auch darauf angesprochen und mir bestätigt, dass ich voller Begeisterung am Ende der Testphase vom Ford gesprochen habe. Das merkt man selbst manchmal ja gar nicht so.

Jedenfalls möchte ich an dieser Stelle Ford und insbesondere Anna und allen, die diese Kooperation möglich gemacht haben von Herzen danken für euer Vertrauen in meinen noch sehr kleinen Blog.

Danke, dass ihr unsere Zielgruppe “Frauen” ernst nehmt und uns die Möglichkeit gegeben habt, ihr könnt euch wirklich nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber freue und wie viel mir das bedeutet hat.

Einfach nur DANKE, eure Julia

PS: Sehr gerne möchte ich über die Kommentare erfahren, wie ihr diese Zusammenarbeit fandet und was meine Leser gerne noch erleben oder erfahren würden, lasst einfach alles raus.  Wollt ihr gerne mehr Fahrzeuge aus der Sicht einer Frau kennen lernen, soll ich mehrere Fahrzeuge Probefahren und für euch unter die Lupe nehmen? Sagt mir gerne was ihr euch wünscht. Bisher habe ich euch ja nur von meiner Probefahrt mit dem Audi S3 berichtet.

Schaut euch doch gerne zum Schluss das Video von Ford an, welches nochmals die Sportlichkeit des Eco Sport unterstreicht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zur Werkzeugleiste springen